Grund- und Mittelschule

Saal an der Donau

Berufsorientierungs-Camp der Klasse 8a (11.-15. Februar 2019)

Impressionen aus der Jugendbildungsstätte Waldmünchen:

  • Eröffnungsrunde
  • Frühstück, Mittag- und Abendessen vom reichhaltigen Buffet
  • erst die Arbeit, dann das Vergnügen (Grillen im Schlosskeller)
  • knifflige Aufgaben gemeinsam lösen
  • Das Spiel der Arbeit kommt der Realität schon sehr nahe
  • Auch bei Spiel und Spaß kann man lernen
  • Präsentieren will geübt sein!
  • Einen Einstellungstest kennen lernen
  • Kurz vor der Abreise
  • unsere Klassengemeinschaft wurde enorm gestärkt und wir sind nun gut vorbereitet für Berufspraktika und künftige Bewerbungsgespräche. Alles in allem eine kurzweilige Woche, in der wir viel Spaß hatten und außerdem viel gelernt haben!

Text und Fotos: Anka Mathes

Seit 07. Februar sehen wir klarer! ( die Klassen 8a und 9a)

Ralf Schledorn hatte ihn dabei, den “Klarsicht-Koffer“. Darin die Matrialien für den Mitmach-Parcour mit den Stationen:

– “Alkohol – alles im blauen Bereich“
Die Schülerinnen und Schüler bekamen interessante und nützliche Informationen zum Thema Alkohol und Trinkverhalten vermittelt. Anhand von anschaulichem Material gab es alles Wichtige zu erfahren über Verhaltensweisen unter Alkoholeinfluss, gesetzliche Bestimmungen bezüglich Alkoholkonsum bis hin zu möglichen Hilfsangeboten.

– “Tabak – nichts vernebeln“
Hier setzten sich die Schüler mit dem Thema Rauchen auseinander – den Folgen, möglichen Erkrankungen und den immensen Kosten für Tabakwaren. Es wurde gesprochen über die Gefahr, in die Sucht zu geraten, aber auch über Gründe, erst gar nicht anzufangen, bis hin zu der Möglichkeit auszusteigen und wo man sich Hilfe holen kann.

– “ Talkshow“
Mit Hilfe von Bildkarten wurden Risikogeschichten konstruiert, die man sich in der Realität vorstellen kann oder sogar schon mal erlebt hat. In reger Diskussion suchte man auch hier nach Lösungen, Hilfsangeboten und Möglichkeiten, solche Problemsituationen gar nicht entstehen zu lassen.

– “Rauschbrillen“
In einem Selbstversuch durften sich die Schüler/innen mit den Folgen des übermäßigen Alkoholkonsums auseinandersetzen. Sie spürten praktisch die Folgen auf ihre Wahrnehmung und Koordination am eigenen Leib und stellten fest, dass man sich, abgesehen von den gesundheitlichen Schäden, auch ziemlich blamieren kann…

Text: Anka Mathes

Fotos: Fr. Grasser

850 Hoffnungssterne für Conakry

Am 8. Februar versammelten sich alle Klassensprecher der Grund- und Mittelschule Saal in der Aula, um einen ganz besonderen Gast begrüßen zu dürfen: Ordensschwester Rudolfine Stirnemann der Hilfsorganisation Hoffnungsstern über Conakry besuchte unsere Schule, um sich bei den Schülerinnen und Schülern für ihren unermüdlichen und tatkräftigen Einsatz am Weihnachtsmarkt 2018 zu bedanken. Durch dessen Erlös und die durchgehende Spendenbereitschaft der einzelnen Klassen war es erstmals möglich, eine beachtliche Summe von 850 € an die Organisation zu übergeben und damit vielen armen Straßenkindern in Conakry (Guinea, Westafrika) ein Hoffnungsstern zu sein. Schwester Rudolfine erzählte sehr eindrucksvoll von der Entstehung der Hilfsorganisation ihres Bruders Pater Stefan und dessen alltäglichem Wirken in einem Land, auf welchem Kinder armutsbedingt auf die Straße gesetzt und sich selbst überlassen werden. Natürlich beantwortete sie auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler, die spätestens jetzt wissen, dass sich ihr Einsatz am Weihnachtsmarkt 2018 wirklich gelohnt hat und tausende von Kilometer dank einer Hilfsorganisation wie dieser keine Grenze darstellen müssen, um Armut zumindest ein kleines Stück zu bekämpfen. Für unsere Schülerinnen und Schüler steht jedenfalls jetzt fest, dass der Weihnachtsmarkt 2018 keine einmalige Aktion bleiben darf und Hilfsbereitschaft auch in Zukunft eine tragende Rolle an unserer Schule spielen sollte. 

Text: Michaela Wasner-Cuffy

Fotos: Julia Guth (Klasse 10V)

Stark und gesund mit Klasse2000


Kinder sind voller Wissensdrang und haben Spaß an einem aktiven und gesunden Leben. Diese positive Haltung wollen wir frühzeitig unterstützen – damit Kinder einen gesunden Lebensstil entwickeln und ihr Leben ohne Sucht und Gewalt meistern.
Die AOK Kelheim fördert im aktuellen Schuljahr erneut Grundschulen vor Ort mit einem speziellen Präventionsangebot. Das Schulprogramm Klasse2000 wurde am 14. Januar 2019 mit der Übergabe der Patenschaftsbestätigung durch die Ernährungsberaterin Christine Wöll-Kobler an unsere Schulleiterin Marion Häusler-Lindl gestartet.
Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung im Grundschulalter. Es begleitet die Kinder vom 1. bis 4. Schuljahr und fördert wichtige Gesundheits- und Lebenskompetenzen sowie eine positive Einstellung zur Gesundheit.
Vor diesem Hintergrund werden fünf große Themen umfassend behandelt: gesund essen und trinken, bewegen und entspannen, sich selbst mögen und Freunde haben, Probleme und Konflikte lösen sowie kritisch denken und nein sagen.
Mit der Unterstützung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung können nun auch erste Klassen der GS Saal für vier Jahre kostenfrei am Programm teilnehmen: Die LehrerInnen führen jährlich ca. 12 Unterrichtsstunden zum Thema durch, und jedes Kind bekommt ein eigenes Klasse2000-Arbeitsheft. Zwei bis drei Mal pro Schuljahr besuchen zudem GesundheitsförderInnen die teilnehmenden Klassen und bringen besonders interessante Materialien, wie z. B. einen Atemtrainer oder Stethoskope zum Erforschen der Herzfunktion, mit.
Wir freuen uns, dass ab Februar 2019 auch Kinder unserer Schule Bekanntschaft mit KLARO, der Symbolfigur von Klasse2000, machen dürfen.

Text: Tanja Köglmaier
Fotos: Andrea Bayer (AOK Bayern)

Mobbing? Ohne uns!

Zusammen mit unserer Schulsozialarbeiterin konnten sich die Schüler/innen der 7. Klasse mehrere Unterrichtsstunden über das Thema Mobbing austauschen und Neues dazu lernen.
Mobbing und Cybermobbing werden immer größere Themen im Leben unserer Kinder und Jugendlichen. Wichtig hierbei sind das Verständnis von Empathie und das Erkennen von Lösungsmöglichkeiten.
Spielerisch wurden die Schüler auf die Charakteristik, die Rollenbildung in Mobbingsystemen, den Umgang mit Betroffenen, die Notwendigkeit von Hilfe und Unterstützung und die Möglichkeiten der Hilfesysteme aufmerksam gemacht!
Mit der Botschaft: „WIR machen uns stark gegen Mobbing – DU auch?“ stellt die Klasse die Ergebnisse des Trainings in unserer Aula aus.

Text: Andrea Mank-Erl
Fotos: Andrea Mank-Erl

ADACUS 2018

Am Mittwoch, den 12.12.2018 durften die Klassen 1a, 1b und1c der Grundschule Saal am kostenlosen Verkehrssicherheitstraining des ADAC„Aufgepasst mit ADACUS“ teilnehmen. In der 45 min Einheit, welche im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichts stattfand, wurden den Erstklässlern spielerisch wichtige Verhaltensregeln und notwendige Verhaltensweisen an Ampel und Zebrastreifen nähergebracht. Unterstützt wurde die Moderatorin Frau Langbein von der Handpuppe „ADACUS“, einem kleinen blauen Raben.

Die Schüler durften abwechselnd in die Rolle eines Fußgängers oder Autofahrers schlüpfen und so praktisch unterschiedliche Perspektiven als Verkehrsteilnehmer durchspielen. Besonderes Augenmerk legte Frau Langbein auf den Aspekt des „Blickkontaktes zwischen Fußgänger und Autofahrer“. Das eingängige „ADACUS-Lied“ zum richtigen Verhalten im Straßenverehr sangen die Kinder begeistert mit. Zum Schluss bekam jeder Schüler Zum Schluss bekam jeder Schüler noch eine Urkunde und einen„ADACUS-Aufkleber“ überreicht. 

Text: Nicole Glashauser

Fotos: Tanja Köglmaier

Tierisch guter Adventsbesuch


Das Jahr geht langsam zu Ende, das allseits herbei gesehnte Weihnachtsfest naht – und 2019, das Jahr ihres Schulanfangs, beginnt…

Bei einer besinnlichen Feier am 2. Montag im Advent trafen sich zum ersten Mal die neuen Vorschulkinder der Kindergärten Staubing, Mitterfecking und Saal sowie auch erstmals aus dem Waldkindergarten Abensberg mit unseren Grundschülern in der Aula.
Im Mittelpunkt dieser Veranstaltung stand zunächst neben dem gemeinsamen Singen adventlicher Lieder und dem Entzünden der zweiten Adventskerze der musikalische Adventskalender der Klasse 3b unter der Leitung von Michaela Reitinger. In „Auf auf, ihr Tiere“ folgen 24 ganz unterschiedliche Tiere dem hellen Leuchten des Weihnachtssterns und machen sich gemeinsam auf den Weg zur Krippe nach Bethlehem. Dieses Mal kamen der Bär, die Laus und der Falke dazu.
Anschließend durften die Mädchen und Jungen die SchülerInnen der ersten und zweiten Jahrgangsstufe in ihren Klassenzimmern besuchen, um gemeinsam bei weihnachtlichen Liedern und Geschichten ein besonders gelungenes Exemplar von „Rudolf, das Rentier“ zu gestalten. Nach dieser quirligen Bastelstunde, in der alle Kinder sehr motiviert und kreativ zu Werke gingen, verabschiedeten sich die Vorschulkinder – gestärkt mit leckeren Mandarinen – wieder in ihre Kindergärten.

Liebe Vorschulkinder, wir wünschen euch auf diesem Wege nochmals frohe Weihnachten und einen tollen Start in dieses für euch so aufregende, ereignisreiche Jahr2019!

Text: Tanja Köglmaier

Fotos: Martina Schmatz

Der Nikolaus war da!


Es klingelte auf den Gängen, es klopfte laut an den Türen – und schon kam er herein: der Nikolaus! Ganz ruhig wurde es plötzlich in den ersten und zweiten Klassen. Alle lauschten den Worten des Nikolaus, der zunächst jedes Kind einzeln begrüßte. Anschließend rief er immer zwei Kinder zu sich, die gemeinsam seinen Stab halten durften und las aus seinem goldenen Buch vor, was bei den Kindern schon gut klappt und wo man sich noch besser anstrengen muss. Zum Schluss versprachen alle, auch im kommenden Jahr ihr Bestes zu geben und beschenkten den Nikolaus mit Liedern, kleinen Geschichten und Gedichten.
Aber auch der Nikolaus war natürlich nicht mit leeren Händen gekommen, und so öffnete er seinen großen, braunen Sack und jedes Kind bekam das von ihm selbst im W/G-Unterricht sorgfältig gestaltete Nikolaussäckchen, welches mit vielen kleinen Überraschungen gefüllt war.

Wie immer hatte der Nikolaus viel zu tun, aber er ließ es sich nicht nehmen, auch für die Kinder der 3. und 4. Jahrgangsstufe vor ihren Klassenzimmern kleine Päckchen abzulegen.

Die Grundschule Saal bedankt sich herzlich beim Nikolaus für seinen Besuch und ganz besonders bei seinen fleißigen HelferInnen für den Einkauf und das liebevolle Zusammenstellen und Packen der Säckchen für unsere Grundschulkinder.

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Text: Tanja Köglmaier

Fotos: Elternbeirat

Auf dem Weg zum Licht

Jeden Montag im Advent findet in der Grundschule eine kleine Besinnungsfeier statt.

 Dieses Jahr gestaltet die Klasse 3b täglich für die Klassen 1 und 2 einen „musikalischen Adventskalender“, eine Geschichte, in der es darum geht, dass Tiere sich auf den Weg zu einem ihnen ungewöhnlich erscheinenden Licht machen. Fast jeden Tag stößt ein weiteres Tier zu der Gruppe.

Montags können alle Grundschulklassen diese Geschichte verfolgen.

Die 3b hat sich Dialoge ausgedacht, wie das jeweils hinzukommende Tier aufgenommen wird. Hirsch und Maus waren die ersten, die sich auf den Weg machten. Mittlerweile besteht die „Reisegesellschaft“ aus ihnen, Taube, Schaf, Spatz, Bär, Laus, Falke, Esel, Schnecke, Hermelin und Eule. Unschwer lässt sich erkennen, dass die Zusammensetzung höchstmerkwürdig, ja, eigentlich unmöglich ist. Allein das Marschtempo eines Hirsches verglichen mit dem einer Maus oder gar einer Schnecke, eventuell im Schnee, passt nicht zusammen. Das stellten auch die Tiere fest, sodass den Hilfsbedürftigen Transportmöglichkeiten geboten wurden. Die Maus reist auf dem Hirsch mit, ebenso die Taube in Flugpausen, wenn „sie ihn nicht vollkackt“. Auch der Spatz darf im Geweih mitkommen – aber nur, wenn er seine Herumturnerei lässt. Ein großer Bär ist keine Bedrohung, „solange alle die Finger, nein, Pfoten, Schnäbel, usw., von seinem Honigtopf lassen“. Er nimmt sogar die Laus, „die keiner haben will, die einem fast leid tun kann“, in seinem Pelz auf, wenn sie verspricht, diesen nicht zu verkleben. Der Falke behält den Überblick, darf jedoch weder Maus noch Spatz oder Taube jagen. Alle Tiere haben im Winter Hunger, akzeptieren jedoch die Bedingungen der Gemeinschaft. Jeder der Mitreisenden hat die Hoffnung, den Weg nicht umsonst zu gehen. Einige waren gelangweilt, allein, verlassen. Andere litten unter Hunger und Kälte.

Ein Esel, der sich überfordert fühlte, bietet hier mehreren Tieren seine Satteltaschen für die Reise an. „Ich bin es gewohnt, Lasten zu tragen“, meint er. Die Eule, die tagsüber kaum sehen kann und müde von ihren Nachtaktivitäten ist, darf mit dem Hermelin seinen Rücken besetzen. Dafür hält sie nachts Wache.

Noch einige Tiere werden sich bis zu den Ferien der Gruppe anschließen, geführt von einem faszinierenden Licht, von dem keiner genau weiß, was es bedeutet, was zu erwarten ist.

Trotzdem halten alle zusammen, kämpfen sich voran, ermutigen einander, voranzukommen. Allein dafür kann man ihnen nur wünschen, dass sie am Ziel nicht enttäuscht werden. Dass die Hoffnungen, die Zielvorstellungen individuell verschieden kann man nachvollziehen. Da heißt es: Daumendrücke. Und der 24. liegt in den Ferien!

Text: Michaela Reitinger

Fotos: Martina Schmatz

1. Saaler Weihnachtsmarkt der GMS

Kurz vor dem Nikolaus hatte die Grund- und Mittelschule Saal ein weiteres Highlight im Dezember: rund um den hell beleuchteten Brunnen fand ein eigener Weihnachtsmarkt statt. Zehn Buden waren von Gemeindearbeitern extra aufgestellt worden. In den Tagen vor dem Weihnachtsmarkt wurden diese von Schülern, Lehrerinnen und Lehrern begeistert vorweihnachtlich geschmückt. Mehrere Klassen teilten sich eine Bude und verkauften im Unterricht Selbstgebasteltes; da gab es Adventskränze aus Holz, Nikoläuse aus Kirschbaumästen, kleine Geschenktüten, liebliche Engeln aus Tontopf, leuchtende Sterne in vielen verschiedenen Variationen, selbst gefärbte Kerzen, Duftsteine aus Ton, Drahtengel auf Holzscheiben, selbst gebackene Plätzchen und Etliches mehr. Auch die AWO war mit dem Verkauf von Windlichtern beteiligt. Die Eltern des Elternbeirates schwitzten beim Würstl grillen und beim Punschausschank.

Nach der Begrüßung von Rektorin Frau Häusler-Lindl in der Aula und dem Lied der 4a „Maria`s Kind“ konnten sowohl Eltern, Omas und Opas und auch alle Schüler/innen durch den Weihnachtsmarkt schlendern und kamen dabei aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Dazwischen gab es halbstündlich ein besonders gelungenes Programm auf der Bühne in der Aula. Das Junge Schultheater Saal unter der Leitung von Frau Matner zeigte sich besonders engagiert mit den Beiträgen: „Knabberle die Maus“,„Streit der Adventskerzen“, dem „Engels-Trialog“ und dem Gedicht „Ich wünsche dir“. Ebenso ansprechend sangen die Kinder aus der 1c, 3a und der 3b, die 6a gab einen Weihnachtsrap zum Besten. Kurz vor Ende spielte die Schülerin Emily Grundler aus der 10V drei Stücke am Klavier.

Alle Mühen und Anstrengungen hatten sich gelohnt! Von vielen Seiten kamen lobende Worte für diese gelungene Veranstaltung.

Die Schulfamilie der Grund- und Mittelschule Saal möchte sich noch einmal auf´s Herzlichste für die tolle Unterstützung von allen Seiten bedanken!

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Text: Karin Gil

Fotos: Julia Guth (Klasse 10V)

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